ÖDP unterstützt geplantes Volksbegehren von proBiene zum Artenschutz

Erfolgreiches bayerisches Bienen-Volksbegehren zieht auch in Baden-Württemberg Kreise

Die Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) in Baden-Württemberg wird nach dem großen Erfolg des Bienen-Volksbegehrens in Bayern auch in Land zum Schutz der Artenvielfalt tätig werden. Nachdem in Bayern die ÖDP der Initiator des Volksbegehrens war, wird der ÖDP-Landesverband in Baden-Württemberg  den Vorstoß von proBiene aus Stuttgart unterstützen. Überlegungen an ein eigenes Volksbegehrens wurden nach Kenntnisnahme des proBiene-Vorstoßes eingestellt, um die Kräfte konzentrieren zu können.

Die ÖDP unterstützt die Forderungen der Initiative nach 50% Ökolandbau bis 2035, einer 100%igen ökologischen Bewirtschaftung der Staatsfläche, der Halbierung der Pestizidmenge bis 2035, der Erweiterung des Biotopverbundes, der Extensivierung der Wiesenbewirtschaftung, der Intensivierung der Forschung und Bildung zu ökologischer Landwirtschaft und Naturschutz und dem Monitoring zur Artenvielfalt.

Wichtig ist dem ÖDP-Landesvorsitzenden Guido Klamt die Einbeziehung insbesondere der konventionell wirtschaftenden Landwirte. „Es muss den Landwirten die Angst vor einer Existenzgefährdung durch eine Volksbegehren pro Artenvielfalt genommen werden“, erklärte Guido Klamt. Ebenso muss bis 2035 durch begleitende Maßnahmen die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln entsprechend gesteigert werden. 

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