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Nicht gesünder?

In regelmäßigen Abständen werden immer wieder einmal Studien veröffentlicht, aus denen hervorgehen soll, dass zwischen der sog. „konventionellen“ und der ökologischen Landwirtschaft kein messbarer Unterschied festzustellen sei. Vor ein paar Tagen war es wieder einmal so weit: Eine amerikanische Meta-Studie zeigte auf, dass ökologisch erzeugte Lebensmittel „nicht gesünder“ sind. Vitamine und Nährstoffe seien in Menge und Qualität ziemlich identisch. Pestizid-Rückstände auf dem Produkt seien hier wie dort unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Mir stellt sich die Frage, wie man in diesem Zusammenhang „gesund“ definiert: Für meine persönliche Gesundheit ist es sehr wichtig, um die positive Wirkung der Öko-Landwirtschaft auf die Artenvielfalt in Flora und Fauna zu wissen. Das beruhigt mich.  Mein Wohlbefinden steigt, wenn ich weiß, dass ein Landwirt durch Pestizidverzicht das Grundwasser rein hält sowie die Bodenfruchtbarkeit dauerhaft erhält und steigert! Und vor allem sinkt mein Blutdruck und es reduzieren sich alle Stresshormone, wenn ich daran denke, dass die Tiere im Bio-Betrieb ein artgerechtes Leben führen können. Deshalb: Bio ist gesünder!


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